Projektentwicklung

Wir erstellen:

  • Bedürfnis-, Markt- und Standortanalysen
  • Nutzungskonzepte
  • Machbarkeitsstudien inklusive Kosten, Terminen und Rendite

und helfen bei der Gewinnung von Investoren und projektrelevanten Partnern.

KINDERTAGESSTÄTTE

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Das Baugrundstück weist einen Höhenversatz zwischen Straßenniveau und dem rückwärtigen Bereich von ca. 2,00 m auf. Die bestehende Villa hat im EG ein Parterre-Geschoss von ca. 1,00 m über Straßenniveau.

Damit die KiTa barrierefrei genutzt werden kann ist zur Erschließung der jeweiligen Geschosse ein zentral gelegener Aufzug geplant der alle ebenen miteinander verbindet. Die Bereiche der Kindertagesstätte und der Kindergrippe werden über eine Rampe miteinander verbunden. Die mehrgeschossige Kindertagesstätte erhält im rückwertigen Bereich Fluchtbalkone. Diese werden im normalbetrieb der baulichen Anlage als Zugangsmöglichkeit für die Außenanlage genutzt. Somit stehen, wie baurechtlich gefordert, zwei bauliche Rettungswege für den Sonderbau zur Verfügung.

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Die zweizügige Kindergrippe ist in einem eingeschossigen und selbstständigen Neubau auf der Fläche der ehemaligen Druckerei geplant. Der Kindergrippe ist ein eigener Freibereich zugeordnet. Ein verglaster Zwischenbereich dient als Verbindungselement zur straßenseitig angeodneten Kindertagesstätte. Gleichzeitig befindet sich dort der zentrale Haupteingang der Gesamtanlage. Die dreizügige Kindertagesstätte besteht aus den Gruppenbereichen die im Neubau untergebracht sind und den Sondernutzungen.

Alle nicht Obergeschosse haben über eine Balkon und Treppenanlage eine direkte Zugangsmöglichkeit zur Gartenfläche die im Notfall als zweiter Rettungsweg genutzt werden kann. Der Küchenbereich kann direkt über den Hof angedient werden. Die Haustechnik ist im bestehenden Keller des Altbaus untergebracht

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CITYPARK

Die nach dem Abriss einer alten Druckerei entstandene Baulücke soll durch den geplanten Neubau nun wieder Ihrer ursprünglichen Nutzung zugeführt werden. Es sollen hochwertige Wohnungen für alle Altersgruppen entstehen.

Der schlichte kubische, sandbraune Baukörper ist auffallend durch großzügig verglaste Sitznischen spielerisch gegliedert. Da dies das einzige Gestaltungselement der Fassade bildet, ist diese dadurch erzeugte Spannung ausdrucksstark ohne überfrachtet zu wirken. Die erkerartigen Vorsprünge dienen als Raumerweiterung der Aufenthaltsräume und laden zum sitzen und verweilen ein. Ein innenliegender Holzrahmen fasst die Gewände vierseitig ein und verstärkt so den Charakter eines in die Fassade integrierten Sitzmöbels.

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Die weiteren Fenster sind einheitlich quadratisch und zweckmäßig angeordnet. Sie folgen inneren Bezügen oder Nutzungsanforderungen. Die Fassade soll als hinterlüftete WDVS-Fassade errichtet werden. Die Konstruktion ist als Massivbau konzipiert und in KS-P gemauert. Die Anlage soll haustechnisch mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgerüstet werden.

Eine Pellet Heizung trägt zur positiven Ökobilanz des Hauses bei. Mit weiteren Maßnahmen wie Dachbegrünung und Solarzellen wird der Energie-Plus Standard der KFW erreicht. Dadurch können zusätzliche Fördermittel zur Finanzierung generiert werden. Unter Verwendung ökologisch hochwertiger Materialien, sowie die Anwendung hocheffizienter Energie- u. Haustechnik-Konzepte vereinen sich zu einer auch auf lange Sicht wertstabilen und nachhaltigen Wohnimmobilie. Moderne, offene und vor allem variable Grundrisse stehen auch künftigen Veränderungen der Lebenssituationen nicht im Weg.