Brandschutz

Leistungsumfang

  • Leistungsphasen 1-9 AHO
  • Beratung und Konzeptentwicklung auf Grundlage von Kosten- und Massenermittlungen an Neu- und Bestandsbauten oder Anlagen.
  • Fachplanerische Untersuchung bestehender Anlagen im Vorfeld der Sanierung.
  • Brandschutzgutachten bei bestehenden Brandschutzanlagen.
  • Erstellung von Brandschutznachweisen und -konzepten zur Genehmigungsplanung bei Sonderbauten.
  • Brandschutztechnische Fachplanung und Ausschreibung.
  • Brandschutztechnische Fachbauleitung.
  • Abnahme von brandschutztechnischen Anlagen.
  • Bescheinigung über die Prüfung des Brandschutznachweis.
  • Erstellung von Feuerwehrplänen und Laufkarten nach DIN 14 095
  • Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen nach DIN 4844-3
  • Brandlastberechnung gem. DIN 18230-1
  • Ermittlung Raucharmer Schichten gem. DIN 18232-2
  • Ermittlung von Löschwasserrückhaltemaßnahmen
  • Bewertung brandschutztechnischer Maßnahmen an Bestandsgebäuden

Projekte

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BS MUSIKSCHULE HOMBURG
Revitalisierung von Bestandsgebäuden

Um die leer stehenden ehemaligen Aussiedler-Wohngebäude einer neuen Nutzung als Musikschule zuzuführen und die Infrastruktur des Stadtteils zu verbessern, musste im Rahmen der Genehmigungen ein Brandschutzkonzept für die bauliche Anlage entwickelt werden.

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Die spezielle Herausforderung an das Brandschutzkonzept lag vor allem darin, den Anforderungen an die zukünftige Nutzung der bestehenden Gebäude als Musikschule gerecht zu werden und gleichzeitig den Neubau als Versammlungsstätte zu integrieren.

Dabei mussten nicht nur die materiellen Defizite der Bestandsgebäude sondern auch die Brandschutz organisatorischen Maßnahmen gelöst werden. Zudem mussten für den Neubau die  brandschutztechnischen Anforderungen an eine Versammlungsstätte umgesetzt werden.

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Landesamt für Umwelt- & Arbeitsschutz:
Brandschutzkonzept des Dienstgebäudes der LUA

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Die bauliche Anlage wird als Dienstgebäude genutzt und dient somit hauptsächlich als Verwaltungsgebäude. Das Objekt besteht aus einem U-Förmigen, dreigeschossigen Bürogebäude und einem zweigeschossigen Laborgebäude.

Ein wichtiges Ziel des Brandschutzkonzeptes war es für die im Zuge der Sanierung gestellten baurechtlichen Anforderungen sowie der Unterhaltung der baulichen Anlage Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Hierbei sollen insbesondere Sicherheitsanforderungen mit den Anforderungen aus der bestehenden Nutzung und den Vorgaben aus dem Bestand in Einklang gebracht werden um zu einer praktikablen und wirtschaftlich vertretbaren Lösung zu kommen.

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Gaststätte Hermeskeil:
Brandschutzkonzept für das Schnellimbissrestaurant Jay & Jay

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Bei dem Projekt handelt es sich um ein Quick- Service Restaurant in Hermeskeil. Der Bau ist in Massivbauweise erstellt.

Hierfür wurde ein brandschutztechnisches Gutachten erstellt, das einerseits für die Ausführung des Planungskonzeptes diente und andererseits Eingang in den vorliegenden Baugenehmigungsbescheid fand. Die Vorgaben wurden während der Bauausführung überwacht und nach Fertigstellung des Gebäudes eine Überprüfung der Bauausführung des Objektes, insbesondere mit einem Abgleich mit den Vorgaben der Brandschutztechnischen Begutachtung vorgenommen.

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Tagesförderstätte St. Wendel:
Brandschutzkonzept für die Umnutzung einer KITA in eine Tagesförderstätte für körperlich und geistig Behinderter Menschen

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Der Baubestand der Tagesförderstätte in St. Wendel wurde hinsichtlich des baulichen Brandschutzes beurteilt. Dies war notwendig, da die bestehestehende bauliche Anlage als Tagesförderstätte für körperlich- und geistig behinderte Menschen, umgenutzt werden sollte.
In einem Gesamtkonzept wurde die bauliche Anlage so dargestellt, dass die öffentlich rechtlichen Anforderungen, die brandschutztechnischen Belange und die Interessen des Bauherrn berücksichtigt wurden, so dass die bestehende bauliche Anlage in der geplanten Form als Tagesförderstätte betrieben werden kann.

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Die bestehende bauliche Anlage musste so optimiert werden, dass grundlegende Aspekte des Brandschutzes erfüllt wurden.


Residenz Bosen:
BIM Brandschutzplanung am Beispiel eines Mehrfamilienhauses/ Ferienresidenz

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Die Digitalisierung im Bereich des Bauens wird immer mehr ein integraler Bestandteil in der nachhaltigen und effizienten Bauwirtschaft. Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden verwenden wir die Building Information Modeling Software (BIM) auch im Bereich des Brandschutzes. Die Software integriert wichtige baurechtliche, materielle Anforderungen, die bei den Baumaßnahmen bzw. Umbaumaßnahmen im Brandschutz anfallen. Durch Kollisionsprüfungen erzielen wir eine erhebliche Folgefehlerreduzierung, sowie eine schnelle und genaue Massen- und Kostenermittlung bereits in frühen Planungsphasen. Bei der Farbgebung und Symbolik für die Brandschutzpläne bedienen wir uns aus der Bibliothek der Software und liefern somit eine verständliche, allgemeingültige Darstellung in den Plänen. Das nachstehende Projekt ist ein Beispiel bei dem unsere Arbeitsmethodik angewendet wurde und von den Vorteilen profitiert.

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BÜRO- & HOCHSCHULGEBÄUDE:
Umnutzung

Konzeptstudien, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Kostenplanung, Werkplanung, Detailplanung, Ausschreibung, Vergabe, Objektüberwachung, Dokumentation.
Brandschutzkonzept, Flucht- und Rettungswegeplanung,
Fachbauleitung-Brandschutz, Abnahme.

BÜRO- & VERWALTUNGSGEBÄUDE
Brandschutzsanierung

Konzeptstudien, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Kostenplanung,
Werkplanung, Detailplanung, Ausschreibung, Vergabe, Objektüberwachung, Dokumentation.
Brandschutzkonzept, Flucht- und Rettungswegeplanung, Fachbauleitung-Brandschutz, Abnahme.

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SCHULGEBÄUDE / VERSAMMLUNGSSTÄTTE
Nutzungsänderung

Konzeptstudien, Entwurfsplanung,
Genehmigungsplanung, Kostenplanung,
Werkplanung, Detailplanung, Ausschreibung, Vergabe, Objektüberwachung, Dokumentation.
Brandschutzkonzept, Flucht- und Rettungswegeplanung, Fachbauleitung-Brandschutz, Abnahme.

Auf dem Gelände des Von der Leyen  Gymnasiums des Saarpfalz Kreis Homburg befinden sich am Standort der ehemaligen Schlossanlage derzeit 2 freistehende Gebäudekomplexe aus den 50er Jahren die über einen offenen Wandelgang baulich miteinander verbunden sind. Im zum Teil 4 geschossigen Hauptgebäude sind Klassenräume untergebracht. Das 1 geschossige Nebengebäude ist als Aula der Schule zugeordnet.

SCHULGEBÄUDE
Brandschau

Flucht- und Rettungswegeplanung,


HOCHHAUS
Brandschau & Brandschutzsanierung

Konzeptstudien, Entwurfsplanung,
Kostenplanung, Werkplanung,
Detailplanung, Ausschreibung, Vergabe,
Objektüberwachung, Dokumentation.
Fachbauleitung-Brandschutz, Abnahme.

 

Bei den Gebäuden Theodor - Heuss - Straße 20 - 26 handelt es sich um Hochhäuser, die im Jahr 1973 erstmalig bezogen wurden.
Insgesamt besteht die bauliche Anlage aus vier aneinander angrenzende Einzelgebäude. Diese gliedern sich in Wohngeschosse, das Zugangsgeschoss und die zweigeschossigt Parkebene. Diese ist von der Theodor Heuss Straße ebenerdig zugänglich und hat ein weiteres voll genutztes Untergeschoss. Das Zugangsgeschoss wird vorranig gewerblich genutzt. Die gewerbliche Nutzung ist inhomogen. Die Wohngeschosse sind in Nutzungseinheiten zwischen ca. 23 m² bis 110m² aufgeteilt. Diese sind über einen zentralen Aufzug erschlossen. Jedes Wohngeschoss besitzt einen innenliegenden notwendigen Flur, über diesen die Nutzungseinheiten direkt angedient werden. Zusätzlich sind vom Flur Abstellräume zugänglich, die den jeweiligen Nutzungseinheiten zugehörig sind. Die elektrische Erschließung erfolgt über eine Steigleitung, die vom Flur aus mit Holztüren abgetrennt ist. Dort sind die Unterverteilungen der einzelnen Etagen untergebracht. Die sanitäre Ver- und Entsorgung erfolgt über Leitungsstränge, die in den jeweiligen Nutzungseinheiten untergebracht sind.